40 jähriges Engagement für Geschädigte im Straßenverkehr

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40 jähriges Engagement für Geschädigte im Straßenverkehr

Jubiläum der AG Verkehrsrecht des DAV und neuer Vorsitzender

Berlin (DAV). Mit dem 8. DAV-Verkehrsrechtsanwaltstag in Weimar beging die Arbeitsgemeinschaft Verkehrsrecht im Deutschen Anwaltverein (DAV) ihr 40stes Jubiläum. Im Fokus der Arbeitsgemeinschaft stehen seit vielen Jahren die Interessen der Geschädigten von Verkehrsunfällen. Hierfür betreibt sie auch seit Jahrzehnten aktive Pressearbeit. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Fortbildung der Verkehrsrechtsanwältinnen und Verkehrsrechtsanwälte. Auf der Tagung wurde der 54jährige Rechtsanwalt Gerhard Hillebrand aus Neumünster zum neuen Vorsitzenden der Arbeitsgemeinschaft gewählt. Er löst Rechtsanwalt und Notar Jörg Elsner aus Hagen ab, der die Arbeitsgemeinschaft 13 Jahre geführt hat.

Verkehrsrechtler mit neuem Vorsitzenden
„Wir werden weiterhin die Interessen der Geschädigten eines Verkehrsunfalles in den Vordergrund stellen“, betont Gerhard Hillebrand, Fachanwalt für Verkehrsrecht und Fachanwalt für Strafrecht. Der 54jährige Anwalt aus Neumünster ist selbst seit 19 Jahren in der Fortbildung von Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälten aktiv. Weiterhin ist er im ADAC engagiert, unter anderem der Vorsitzende des ADAC Schleswig-Holstein.

Die Neuwahl wurde begleitet von Dank an den bisherigen Vorsitzenden Rechtsanwalt Jörg Elsner aus Hagen. Dieser war 2001 in den Geschäftsführenden Ausschuss der Arbeitsgemeinschaft gewählt worden und seit 2006 deren Vorsitzender. Er hat die Marke „Verkehrsanwälte“ etabliert. Sein Ziel einer offenen Debattenkultur habe er erreicht, so Rechtsanwalt Dr. Klaus Schneider, vom Geschäftsführenden Ausschuss der Arbeitsgemeinschaft bei seiner Danksagung. Überdies habe er die Arbeitsgemeinschaft verjüngt und reformiert. Jörg Elsner bedankte sich für das ausgesprochene Lob und betonte, dass er es „sau gerne“ gemacht hätte. Er appellierte an die jungen Kolleginnen und Kollegen, sich ehrenamtlich zu engagieren, dies würde einen persönlich, beruflich und vor allem menschlich weiterbringen. 

 

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Berlin, 01.04.2019 (Nummer Nr. 11/19)
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